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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Dienstleistungen zwischen Sabrina Quaas (nachfolgend "Auftragnehmerin") und dem jeweiligen Kunden (nachfolgend "Auftraggeber").

2. Vertragsabschluss

Der Vertrag kommt durch die Annahme eines Angebots durch den Auftraggeber zustande. Dies kann schriftlich, per E-Mail oder mündlich erfolgen. Die Auftragnehmerin bestätigt den Auftrag schriftlich oder per E-Mail.

3. Leistungsumfang

Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der jeweiligen Auftragsbestätigung oder dem individuellen Angebot. Dies kann umfassen:

4. Vergütung und Zahlungsbedingungen

Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot. Soweit nichts anderes vereinbart wurde, gelten folgende Zahlungsbedingungen:

Gemäß § 19 UStG wird als Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

5. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung notwendigen Informationen und Materialien rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung gehen zu Lasten des Auftraggebers.

6. Urheberrecht und Nutzungsrechte

Alle erstellten Werke (Designs, Grafiken, Templates, etc.) bleiben urheberrechtlich geschützt. Nach vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht-exklusives Nutzungsrecht für die vereinbarten Zwecke.

Die Auftragnehmerin behält sich das Recht vor, erstellte Arbeiten zu Referenzzwecken zu verwenden.

7. Korrekturen und Änderungswünsche

Im Rahmen des vereinbarten Leistungsumfangs sind in der Regel 2 Korrekturschleifen enthalten. Weitere Änderungswünsche können gegen Aufpreis realisiert werden.

8. Gewährleistung

Die Auftragnehmerin erbringt ihre Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen. Bei berechtigten Mängeln wird die Auftragnehmerin nachbessern. Eine weitergehende Gewährleistung ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

9. Haftung

Die Haftung der Auftragnehmerin ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Für leichte Fahrlässigkeit haftet die Auftragnehmerin nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Die Haftung ist der Höhe nach auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.

10. Vertraulichkeit

Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen geheim zu halten.

11. Kündigung

Laufende Projekte können von beiden Seiten aus wichtigem Grund gekündigt werden. Bereits erbrachte Teilleistungen sind in diesem Fall anteilig zu vergüten.

12. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Stand: Februar 2026